Autoteile Beleuchtung Rückleuchte

Top Marken für Rückleuchte

Hersteller für Rückleuchte

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Rückleuchte Info

Klassisch zu finden sind Rückleuchten als Leuchteneinheiten, die in aller Regel in einer Kunststoff-Baueinheit mehrere Funktionen vereinen, die durch einzelne Glühlampen realisiert sind. In früheren Jahrzehnten wurde das Auswechseln defekter Rückleuchten oft mit Abnehmen der Verbundkunststoffscheibe an Rändelschrauben ermöglicht. Seit ca. 1990 werden die Rücklichter zunehmend so gebaut, dass man die Glühlampe ohne Werkzeug vom Fahrzeuginnenraum wechseln kann.

Funktionen bei Kraftfahrzeugen sind:

  • Rücklicht (rot, 5 oder 10 Watt dauerleuchtend zusammen mit den vorderen Begrenzungsleuchten, auch „Standlicht“ genannt),
  • Bremsleuchten (rot, 21 W)
  • Blinker (orange, 21 W, bis Ende 1969 auch in rot zulässig, seit den 1990er Jahren oft mit weißem Deckglas und orangefarbener Glühlampe realisiert)
  • Rückfahrscheinwerfer (weiß, 21 oder 16 W)
  • Nebelschlussleuchten (rot, 21 W),
  • Seitenmarkierungsleuchten (gelb oder rot, 5 oder 10 W, zusammen mit dem Schlusslicht)
  • teils Kennzeichenleuchten (weiß, 5 W)

Die Lichtstärken (in Candela) aus verschiedenen Betrachtungswinkeln werden durch den Gesetzgeber festgelegt (z. B. in der ECE- oder SAE-Norm).

Während bereits ab Mitte der 1990er Jahre Leuchtdioden als dritte Bremsleuchte hinter der Heckscheibe Verwendung fanden, dauerte es bis Anfang der 2000er Jahre bis erstmals LEDs in der Rückleuchte mit eingesetzt wurden. Ein Vorteil ist, dass LEDs eine sehr hohe Lebensdauer haben und theoretisch ein Fahrzeugleben überstehen, mitunter sind auch dekorative Spielereien möglich.